![]() |
[Startseite] [Die neuesten Beiträge] [Wie man eine neue Frage stellt] [Impressum] |
|
#1
|
|||
|
|||
|
Hallo im Bereich Internet-Recht bin ich auf folgendes gestoßen:
Die 17-jährige Tochter von A war im Internet unterwegs um Songtexte herunterzuladen, dabei hat Sie sich mit einem Klick ein Abbonement von D in Höhe von 84 € (jährlich) mit einer Laufzeit von 12 Monaten eingefangen. Mutter A hat davon erst etwas mitbekommen, als ein Mahnschreiben eines Anwaltes eintraf und hat selbstverständlich sofort widersprochen mit dem Hinweis, dass Tochter A nocht nicht volljährig ist. Anwalt von D hat daraufhin behauptet, Tochter von A hätte sich älter ausgegeben als sie tatsächlich ist. Tochter von A streitet dies ab. Bisher haben Tochter und Mutter A nicht bezahlt und Anwalt D hat an den Fall seinen Mandanten zurückverwiesen. Weiß jemand was passieren kann? |
|
#2
|
|||
|
|||
|
AW: ungewolltes Abo
Zitat:
Ärgerliche Geschichte durch Abzocker im Internet. Wenn der Rechtsanwalr seriös ist, passiert nichts. Andernfalls kann oder gibt es eine ärgerliche Folge von Mahnungen , evtl Abbuchungen vom Bankkonto falls das mit dem ABO oder sonst wie automatisch vereinbart war, sofort Rückbuchen lassen; zusätzlich durch den RA und oder Inkassobüros.bis hin zum gerichtlichen Mahnverfahren und ggf. Gerichtsentscheidung sich ständig erhöhende Kosten und Gebührenforderungen. Wichtiig immer sofort widersprechen, schriftlich, auch an D. alles per Einschreiben mit höchster Sicherheitsstufe, immer scharf schießen (!) ggf. mit Gegenklage drohen, Gerichtsstand eigener Wohnort als vereinbart für alles festlegen. Zeugen oder stichfeste Beweise erbringen, soweit möglich. Teile dies aus eigener ärgerlicher Erfahrung mit, mit einer Telefongesellschaft. Viel Glück, Siggi |
|
#3
|
|||
|
|||
|
AW: ungewolltes Abo
Zu diesem Thema habe ich auch noch eine Frage.
A war auf einer Internetseite, auf der man sich Filme anschauen kann. Aber um diese ansehen zu können musste man sich auch noch auf einer anderen Seite anmelden. Dies hat A auch getan, allerdings unter falschem Namen und falscher Adresse. Nur die E-Mailadresse ist korrekt. Nun hat A plötzlich eine Rechnung über 96,00 € bekommen, wovon nichts auf dieser Seite stand. Allerdings in der Bestätigungsmail ganz unten. A hat natürlich sofort auf die Rechnung geantwortet, dass diese Rechnung nicht bezahlt wird. Welche Konsequenzen kann das nach sich ziehen? Die Betreiber können ja eigentlich nicht an A herantreten, da sie ja nicht die korrekte Anschrift haben, oder? |