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Unfassbar
hallo liebes Forum,
möchte euch mal meine geschichte erzählen und bin auf eure antoworten gespannt. Meine Ex ist mit unserem gemeinsamen Sohn im Februar dieses Jahr zu Ihr Mutter hingezogen (20km. von mein Wohnort). Wir waren nicht verheiratet haben aber gemeinsames Sorgerecht. Soweit so gut Ich war natürlich damit nicht einverstanden das Sie zu Ihre Mutter hingezogen ist und habe auf Aufenthaltbestimmungsrecht geklagt. Das Jugendamt hatte dem familiengericht vorgeschlagen einen Gutachter hinzuziehen, wo das Kind zukunftig sein Lebensmittelpunkt haben sollte. Wir hatte am 1. April diese Jahr eine mündliche Verhandlung und haben uns wie folgt bis zur Hauptverhandlung (mit Gutachten) geeignigt. Das Kind bleibt unter der woche bei der Mutter aber der kleine geht bei mir im ort in den Kindergarten, weil die ex kein Kindergartenplatz gefunden hatte. Meine Ex hat kein Führerschein, deswegen sollte der kleine unter woche bei mir bleiben und am Wochenende zu Mutter. (Vorschlag vom Jugendamt) Meine Ex hat während der Verhandlung ihre Mutter angerufen (mit ihre Anwältin) und gefragt was Sie jetzt machen Sie soll. Da hat Ihre Mutter gesagt nimm du den kleinen zu dir, ich fahre ihn mit dir zusammen in den Kindergarten. Der Kleine war vom Montag bis Freitag bei der Mutter und ich habe ihn am Freitagnachmittag im Kindergarten abgeholt und montags in den kindergarten gebracht. So war die Regelung bis zu Hauptverhandlung. Wie gesagt am 1. April war die Verhandlung und jetzt kam mein Ex 3 Woche nach der Verhandlung auf mich zu und meinte Sie hätte jetzt einen Kindergartenplatz in dem Ort wo Sie sich jetzt aufhält........sie sagte zu mir wort wörtlich: "Ich sollte meine Zustimmunggeben damit der kleine sein Kitaplatz wechselt, sonst würde Sie diesen Vereinbarung vom 1. April rückgängig machen." Da habe ich gesagt mach das....wünsche dir viel Spass.... Jetzt hat mein Ex 2 mal schon ein Eilantrag gestellt gehabt, damit der kleine sein Kita platz wechselt. Jedesmal abgelehnt. Jugendamt ist auch gegen ein wechsel. Die Mutter von mein Ex war bis jetzt Arbeitslos gewessen und deswegen konnte Sie die fahrten übernehmen. Die Arbeitet aber jetzt seit dem 1. September. Jetzt hatte die Anwältin von mein Ex ihr ein Wahnsinnsvorschlag gemacht: Sie sollte den kleinen nicht mehr in den Kindergarten bringen und sollte sich ein Babysitter einstellen und Sie stellt wieder ein Eilantrag. Jugendamt und ich waren natürlich mit dem Vorschlag nicht einverstanden. Das Jugendamt konnte meine Ex überreden den kleinen unter der woche zu mir zu lassen damit er weiter in den kindergarten geht. Sie hat zähne knirschend akzeptiert. ( I Der kleine ist unter der woche bei mir und am wochenende bei mein ex. Ihre Eilantrag hat Sie aber nicht zurückgezogen. Das Jugendamt ist strikt gegen ein Kita wechsel, weil sie dem gericht mittgeteilt hat, das der kleine unter der Trennung schon gelitten hat und ein Kita wechsel würde das Kind noch mehr verunsichern. Der kleine befindet sich momentan auch in einem Fürhförderungsprogramm drinnen. (dauert 1 jahre) Jetzt meine Frage: Wie sind die chance das ich das alleinige Aufenthaltungsbestimmungsrecht bekomme ?? Ich will nicht das alleinige Sorgerecht, weil ich möchte das die Mutter weiter an wichtige Entscheidung mitentscheidet. Unsere Kind ist 3 Jahre und hängt sehr an mir, deswegen kämpfe ich um die Aufentha Zu mir: Bin berufstätig. Bringe unseren kleinen um 7:30 in den Kita......gehe dann bis 16:00 arbeiten und hole ihn um 16:30 wieder aus dem Kita ab. Meine Wohnung ist direkt neben dem Kita.....30.sek ist der Kita weg Laut Jugedamt habe ich sehr gute chance, was meint ihr ???? Bitte nur ernstgemeinte antworten Danke Geändert von Vater2010 (13.09.2010 um 23:01 Uhr). |
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#2
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AW: Unfassbar
Du wenn ich dein Ding so lese und meins dagegen stelle kannst du kämpfen...und als guter Vater weiß ich das du das auch machst....aber allein das Wort""Mutter"" reicht dem Staat mitunter gegen dich zu entscheiden.Ich habe 2 Jahre lang mein Kind gehabt wenn sie ihren Interessen " nachging und keine Zeit für das Kind hatte aber das juckt eben keinen.auf was willst du da hoffen.....bis endlich mal für nen fürsorglichen Vater entschieden wird ist dein Nachkomme kein Kind mehr und so geprägt worden von der Mutter das es vielleicht gar nicht mehr zu dir will.Der Staat hat Nachholebedarf was das angeht aber bis es soweit ist sind unsere Kinder leider keine Kinder mehr.
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#3
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AW: Unfassbar
Zitat:
Ich habe jetzt mein Sohn unter der Woche bei mir und am Wochenende ist er bei der Mutter. Wir Väter haben genau so viele Rechte wie die Mütter (bei gemeinsames Sorgerecht). Ich bringe mein Sohn morgens um 7:30 in den Kindergarten dann gehe ich 8 Stunden arbeiten und holen ihn um 16:30 Uhr wieder aus dem Kita ab......ist zwar anstrengend....aber für mein Sohn tue ich alles... Ich möchte nicht, das mein Kind mich 12 oder 13 jahren fragt, warum ich nicht um Ihn gekämpft habe.........soweit werde ich es nicht kommen lassen, ich werde immer alles aufheben um später mein Kind es zu zeigen....... Die Anwältin von mein Ex hatte das alleinige Sorgerecht beantragt........abgelehnt...........Jugendamt hat gesagt, für den kleine wäre es ein grosses verlust, wenn er aufeinmal den Kontakt zu seinem Vater verlieren würde. Wie gesagt, kämpfen kämpfen kämpfen...........irgendwann werden es die Mütter auch kapieren, das die Kinder nicht ihre Eigentum ist....mein ex hat es schon kapiert Geändert von Vater2010 (16.09.2010 um 21:45 Uhr). |