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Probleme mit Garage
Hallo,
im Moment macht mir mein (ehemaliger) Garagenverwalter Schwierigkeiten:
ich habe vo ca. 16 Jahren eine (nicht zu einer Wohung gehörende) Garage angemietet. Leider hatte ich vor 4 oder 5 Jahren durch einen enormen Sturmschaden mit Wassereinbruch meine Mietunterlagen verloren. Da ich vor einiger Zeit aus der Nähe des Garagenhofes weggezogen bin, hatte ich mich entschlossen, die Garage (die ich als Lagerraum für alte Möbel nutzte) aufzugeben. Im letzten Monat habe ich also die Möbel in mein neues Heim gebracht. Da ich ja keine Unterlagen (auch Adresse und Telefonnummer der Verwaltung und Vermietung) mehr besitze, habe ich den Verwalter, der auf dem Garagenhof wohnt, angesprochen. Der war ganz freundlich zu mir und meinte, es wäre dann ja alles ok, er wüßte dann ja Bescheid und nahm auch den Schlüssel und die dazugehörige Schlüsselkarte für die Zufahrt an sich. Zu der noch zu erstattenden Gebühr für die Karte (Euro 55) sagte er nur, daß er nicht wüßte, ob die überwiesen werden könnte, aber das könnte er ja feststellen. Alles in allem gab er mir zu verstehen, daß die Sache damit erledigt wäre. Ich habe dann bei der Bank den Dauerauftrag storniert.
Gestern dann erhielt ich einen Anruf von einem Herren, der sich als Verwalter der Garage ausgab, und drohte mir sogleich mit einem Anwalt, weil ich die Garage mündlich gekündigt hätte und den Schlüssel sowie die Karte "einfach so dahingeschmissen hätte". Ich sagte ihm dann, daß ich das nun nicht verstünde, da ich ja mit ihm gesprochen hätte. Tja, der Mann, mit dem ich gesprochen habe, wohnt laut Aussage nur da und hätte (obwohl er auch das Büro am Hof besetzt und sich als Verwalter ausgab) mit der Verwaltung nun gar nichts am Hut. Auch auf meinen Hinweis hin, daß ich wegen der venichteten Unterlagen und im guten Glauben im Verwaltungsbüro vorstellig geworden bin stellte er als unwahr dar.
Um die Sache, die mir sehr unangenehm ist, gütlich zu regeln, machte ich den Vorschlag, auf die noch fälligen Euro 55.- zu verzichten (die einer Monatsmiete entsprechen. Somit wäre sogar eine zweimonatige Frist eingehalten. Das wurde abgelehnt und ich sollte das Mietverhältnis unverzüglich wieder aufnehmen, um es dann (natürlich mit Verzögerung) erneut zu kündigen. Adresse oder sonstige Angaben zu einer ordentlichen Kontaktaufnahme wurden mir trotz Bitte um diese nicht gegeben.
Ich weiß, daß ich beim ersten Gespräch zu vertrauensseelig war. Trotzdem fühle ich mich durch den vermeintlichen Verwalter betrogen und bin nun wirklich nicht bereit, das Mietverhältnis wieder aufzunehmen. Was soll und was kann ich tun?
Vielen Dank!
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