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| Nachbarschaftsrecht Probleme mit den Nachbarn, Lärm, Grenzabstand,... |
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#1
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Hallo zusammen,
ich weiss dass diese Thema schn öfter diskutiert wurde, habe noch keine richtig passende Antwort gefunden. Nun ist da eine Hecke von Nachbar A ca. 40cm auf dessen Grundstücksseite. A hat die Hecke, seitdem Nachbar B den Neubau (Einfamilienhaus) bezogen hat, nur noch auf auf seiner Seite und in der Höhe geschnitten. Nicht mehr auf der Seite zu Nachbar B hin! Ich muss davon ausgehen dass A die Hecke vor Baubeginn immer komplett geschnitten hat da sie in einem einwandfreien Zustand war. Nachbar B (Neubau Einfamilienhaus) hat nun bisher an der Hecke nichts geschnitten oder dergleichen gemacht. Nun schneidet ein Arbeiter (Gärtner?) diese Hecke. Dieser geht zu Nachbar B Fragen ob er die Hecke auch auf dieser Seite schneiden könnt. Nachbar B willigt ein. Der Arbeiter weisst nun den B auf folgendes hin: Er schneidet die Hecke jetzt nochmal, in Zukunft ist dass Aufgabe von B! Den Schnittabfall muss B diesesmal schon entsorgen. Die Hecke sei nun in Zukunft mind. jährl. in dieser Form zu schneiden: Mit einer Schraegen (Fase) von der Seite zur Oberseite der Hecke (wie ein Schraeges Dach) damit der Schnee runter rutschen kann. Er verwies auch auf irgendeinen Paragraphen, ich weiss nicht mehr welchen. Nun ich glaube nicht dass er Recht hat, oder? Bitte sagen sie mir, da der Arbeiter ja auch schon mit Paragraphen um sich geworfen hatte, mit welchem Gesetz ich dann Argumentieren kann. Nun noch die Frage: wenn ich die Hecke dann schneide, verpflichte ich mich dann nach einigen Jahren die Hecke immer selbst zu schneiden? (Gewohnheitsrecht?) ![]() Danke im voraus! Heinrich |
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#2
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Noch ein Nachtrag eventuell wichtig:
Standort ist NRW |
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#3
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AW: Nachbars Hecke
Hallo Heinrich, alles schon geschrieben im Forum.
"B" sollte sich einmal im Forum umsehen, was über den Überhang geschrieben wurde. Dies trifft hier zu! Ob es nun eine Hecke ist, die bei dem Nachbar "A" steht, ein simpler Zwetschenbaum oder sonstiges Grünzeug - alles was über die Grenze von "A" nach "B" wächst, braucht "B" nicht zu dulden. Umgekehrt ist es aber ebenso! Was sagt denn der Nachbar "A" zu der Sache, den sollte man zunächst einmal befragen, nicht den Lohnknecht. Erst einmal das Gespräch suchen, streiten kann man später noch wenn es denn unbedingt sein muß.Schönes Wochenende ST. |
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