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Kindesmißbrauch
Am 26.08.03 haben Frau und Mann sich getrennt, Sie haben 2 Kinder die bei der Mutter in Hamburg leben, während M in Bremen wohnt. Seine Kinder waren bei der Trennung 2 Jahre das Mädchen und 4 Jahre der Junge. Zu der zeit war er aber auch noch arbeitslos, das hat sich aber schnell geändert als er in Bremen war, da bekam er nach kurzer Zeit einen neuen Job und konnte zumindest teilweise Unterhalt zahlen (400 Euro).
Im Oktober, November und Dezember hat er seine Kinder noch regelmäßig gesehen und es war immer sehr schön, sie haben ihn lieb begrüßt und auch in den Arm genommen. Als er aus Kostengründen eine längere Zeit nicht nach Hamburg konnte ist dann alles eskaliert. Er hat es seiner Frau zwar mitgeteilt in einem Brief, aber die hat gar nicht darauf reagiert, später meinte sie mal sie müsse ja auch nicht auf seine Briefe reagieren. Als er dann wieder fahren konnte hat er seine Kinder immer nur kurz gesehen oder es kam hin und wieder mal zu Absagen, die dann aber nie am Wochenende darauf nachgeholt wurden, so das es dann immer ein Monat dazwischen war, bis er seine Kinder wieder gesehen hat. Wenn er seine Kinder mal angerufen hat, hieß es meistens, die Kinder wollen ihn nicht sprechen, bekam Tochter(2 Jahre) dann den Hörer hat sie immer Hallo Papa gesagt und das es Ihr gut ginge, wenn er danach fragte. Gesehen hat er seine Kinder dann auch immer nur noch kurz, weil sie immer wieder zur Oma rüber gelaufen sind über die Terrasse. Ihre Oma wohnte hausnr. 18 und und die Kinder 16 Als er seine Tochter am 21.06.04 zu ihrem 3. Geburtstag telefonisch gratulieren wollte war sie leider nicht zu Hause, obwohl es mit seiner Frau so abgemacht war. Kurz vor Ende unseres Gespräch meinte sie dann zu ihn, dass sie am 30.06.04 mit den Kindern eine Mutter und Kind- Kur machen würde, was er eigentlich bis heute noch nicht glaubt. Er wusste noch nicht mal den Ort wo seine Kinder in der Kur sein sollten. Als er nach 3 Wochen seine Kinder besuchen wollte, bekam er aber wieder eine Absage, weil seine Kinder sich nach 3 Wochen Kur wieder zu Hause einlebten sollten und dabei waren sie schon fast eine Woche wieder zu Hause. Als er sein Sohn am 28.07.04 zu seinem 5. Geburtstag gratulieren wollte, haben sie alle zusammen gesessen, die Mutter die Schwiegereltern und Tante und Verwandte. Aber leider kam sein Sohn nicht ans Telefon, weil er nicht mit ihn sprechen wollte, dass hat er diesmal leider selber gehört. So hieß es aber seit März 04 immer, die Kindern wollten nicht mit ihn sprechen und die Kinder wollten ihn nicht sehen. Sohn hätte keine Interesse an ihn, hieß es und das er sich von ihn in Stich gelassen fühle, so meinte es zumindest seine Frau. Als er am 07.08.04 endlich wieder seine Kinder besuchen wollte und auch gemacht hat ist er von der Schwiegermutter mit empfangen worden, wobei er sie ihn im Beisein der Kinder als Lügner bezeichnete und das er seinen Kindern ja noch nicht mal ein Eis bieten könne und Geschenke auch nicht übrig hätte. Das mit den Finanzen mochte ja teilweise stimmen, weil er am 30.06.04 auch aus Rationalisierungsgründen seinen Job verloren hat. Eine Kleinigkeit hat er aber immer mitgebracht, auch wenn es mal nur ein Ü-Ei war oder eine sonstige Kleinigkeit. Für große Geschenke fehlten ihn halt die finanziellen Mittel. Jedes mal wenn es hieß seine Kinder wollen ihn nicht sehen und nicht sprechen und er dann da war, haben sie doch mit ihn gesprochen, auch wenn es nicht viel war, weil sie meistens zur Oma gelaufen sind. Tochter kam aber manchmal noch rüber und hielt ih sogar immer am Bein fest und war auch auf seinen Arm zuletzt am 07.08.04 Als er am 21.08. wieder hinfahren wollte, bekam er am 20.08. die Absage wegen den Wespenstich, was er dann auch so hingenommen hat. Am Ende August rief er seine Frau an, dass er seine Kinder Anfang September wieder besuchen werde, er musste immer eine Woche vorher anrufen, weil sie meinte, dass sie die Kinder darauf vorbereiten müsse, dass er zu Besuch komme. Freitags hat er seine Besuche nochmals telefonisch bestätigt, wo es dann wie immer hieß die Kinder wollen ihn nicht sehen. Als er sie Samstag den 04.09. 04 noch mal angerufen hat, weil er sie noch mal wegen seines Besuches mit den Kindern sprechen wolle, kam dann der erste Vorwurf: Seine Tochter (nun 3 Jahre) soll gesagt und angedeutet haben, dass er sie geschlagen hätte und zwar mit den Worten „Papa“ Aua. Das hat ihn echt fix und fertig gemacht. Er räume ja ein das es mal ein Klaps auf die Finger gab aber geschlagen niemals, seine Frau sagte sogar sie hätte es gesehen und zwar sollten Handabdrücke auf Tochters Körper (Gesäß) gewesen sein. Aus diesem Grund sagte er dann zu seiner Frau, dass er nicht mehr bereit wäre unter diesen Voraussetzungen nach Hamburg zu kommen. Nach ungefähr 4 Wochen hat er ihr dann einen Brief geschrieben, dass beide sich noch mal zusammensetzen sollten um über alles zu reden, aber es kam keine Antwort, im Gegenteil es wurde schlimmer. Er bekam nämlich Post von Ihren Anwalt mit einem Attest einer Kinderpsychologin, wo drin stand das er seine Tochter höchstwahrscheinlich sexuell missbraucht hätte und Alkoholprobleme hätte, das war ja so was von unglaublich, er hat daraufhin zwar das Jugendamt eingeschaltet, aber abgesehen von netten Worten kam da nicht viel. Im Brief von Ihren Anwalt stand erst wann er seine Kinder wieder besuchen möchte und 2 Sätze später der Vorwurf des sexuellen Kindesmissbrauch. Das hat ihn alles so weh getan. Fast 20 Jahre kannte sie ihn und traut ihn dann so was zu. Anfang Juni 2005 hat er seine Kinder dann das erste mal nach den Vorwürfen wieder gesehen, nachdem ihn das Jugendamt gut zugeredet hat, aber er wollte dann ein treffen auf neutralen Platz, weil die Besuche meistens vorher bei seiner Frau waren. sir haben sich dann bei Ihr in der Nähe auf einen Spielplatz getroffen, was aber auch ein Fehler war, denn nach 15 Minuten sind die Kinder alleine wieder nach Hause gelaufen, wo die Oma schon wartete. Er hat kurz mit den Kindern sprechen können, aber viel war es nicht, auf jeden Fall erkannte sein Sohn ihn wieder und sagte auch Hallo Papa und Tochter lächelte ihn an. Kurz vor seinen Besuch im Juni 2005 bekam er dann noch mal Post von ihren Anwalt, mit einen 2. Attest der Kinderpsychologin, oh man was da drin stand fiel ihn echt zu glauben schwer total fassungslos war er da mal wieder. Da stand drin, das seine Frau mit der Tochter im Schwimmbad gewesen wäre und das die Tochter in der Umkleidekabine die Scheide seiner Frau küssen wollte, seine Frau hat dann gesagt, das man so was nicht tut und gefragt wo Tochter es gesehen hätte und da soll Tochter bei Papa gesagt haben und außerdem soll auch eine Nachbarin gesehen, dass die Kleine ihre Hände da unten hätte. Im Schwimmbad waren sie im Januar und das Attest war vom Mai. Am 20.06.05 war endlich mal eine Anhörung vor dem Familiengericht, aber da wurde nur beschlossen, dass ein betreutes Umgangsrecht (sein eigener Wunsch) stattfindet und das ein psychologisches Sachverständigengutachten eingeholt werden soll, ob er für die Kinder eine Wohlgefährdung wäre. Beim Kinderschutzbund haben sie sich dann zusammengesetzt und überlegt wie der Besuch ablaufen soll. Eigentlich hat er ja gehofft, dass er seine Kinder mit der Betreuungsperson treffen kann, aber nein das Gericht hat es ja erlaubt, das die Mutter dabei sein darf. Nun werde er sich mit seinen Kindern und ihrer Mutter am 18.09.05 (mittlerweile abgesagt von der Mutter)in Hamburg treffen und dann mal sehen wie es abläuft. Als er sich von seiner Frau getrennt hat war die kleine mal gerade 2 Jahre und 2 Monate und als sie die Vorwürfe geäußert haben soll, war sie gerade 3 Jahre und 2 Monate. Er versichert, das er seiner kleinen niemals was schlimmes angetan habe und das auch nie könnte, dafür liebt er doch seine Kinder zu sehr. Er hofft das seine Kinder wieder ein vertrauliches Verhältnis zu ihn aufbauen können und er zu ihnen. Es ist sehr schwer für ihn, weil er gar nicht weiß, wie er sich seinen Kindern gegenüber Verhalten soll. Er freut sich aber schon sehr das er seine Kinder bald wieder sieht. Ich würde mich freuen, wenn ihr zeit habt meinen Eintrag zu lesen und mir ein paar Meinungen und sogar Tipps schreibt |
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AW: Kindesmißbrauch
Das Problem in solchen Situationen liegt darin, dass es sich beim Vorwurf des Kindesmissbrauchs um einen aeusserst schwerwiegenden Vorwurf handelt. Da es keinen schluessigen Gegenbeweis gibt, laesst sich ein solch schwerer Vorwurf zugleich nur sehr schwer entkraeften. Man muss damit rechnen, dass von einem solchen Vorwurf immer etwas haengen bleibt. So einen Vorwurf darf man also auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen.
Es waere meines Erachtens grundverkehrt, sich weiterhin auf Situationen einzulassen, in denen man mit den Kindern alleine ist. Die Vorwurfe koennten sonst noch viel schlimmer werden. Steht ein solcher schwerer Vorwurf im Raum, muss man deshalb unbedingt darauf achten, die Kinder nur noch in Anwesenheit dritter Personen zu sehen. |
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ich däd mir das nicht gefallen lassen und mein leben neu anfangen lassenb und das heisst eine neue frau und neue kinder und die können beweisen was für ein vatter du bisst ich kann dazunicht viel sagen aber sei nicht so ein mensch der sich alles gefallen lässt leb dein leben soo wie du es kannst und wie du willst
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