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#1
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Ein Arbeitsloser A hat im Rahmen der sogenannten Mitwirkungspflicht der Behörde Unterlagen vorzulegen, Z. B. als Nachweis über vorhandenes Vermögen. Die Behörde verlangt nun von A zum wiederholten Mal die Vorlage der gleichen Unterlagen, z.B. Finanzierungsverträge. Muss A das Spielchen endlos mitmachen oder endet die Mitwirkungspflicht dort, wo die Dummheit der Behörde anfängt. Kann A sich dagegen wehren und wenn ja wie?http://www.recht1.de/forum/images/smilies/rolleyes.gif
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Gruß netjetone |
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#2
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AW: Hartz IV - Wo endet die Mitwirkungspflicht?
Auch hier ist immer erneut alles nachzuweisen. Es kann sich etwas geändert haben!
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