Gleichstellung durch AA bei Schwerbehinderung
Die AA kann jemanden, der 30% Schwerbehinderung (z.B. Psyche) anerkannt bekommen hat, auf 50% heraufstufen, um so als Arbeitssuchender mehr Chancen zu haben.
Beispiel:
Jemand bekam 30% auf Grund von Depressionen, Anpassungsschwierigkeiten und Angstzuständen vom Versorgungsamt zuerkannt.
Dieser "Jemand" ( 58 J. ) ist aber psychisch "kaputt" (4 Jahre Mobbing im Job/ danach 6 Wochen Reha (lt. Entlassungs-Bericht vollschichtig arbeitsfähig mit Einschränkungen)/ und trotzdem weiterhin in psyschiatrischer und Psyschotherapeutischer Behandlung ist. Also: Zwar Krank, aber auf dem Papier voll Arbeitsfähig.
Fragen:
Was bewirken diese 50%?
Sollte er besser Rente beantragen?
Werden diese 50% der AA vom Versorgungsamt / der Rentenversicherung anerkannt.
Als Laie habe ich da nicht den Durchblick.
Wer kann mir da eine Auskunft geben?
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